Wir knacken den Lagerfeuer-Code, mit dem du sofort 50 deiner Lieblingssongs spielst. Vergiss jahrelangen Unterricht. Fang einfach an, Musik zu machen.
Seien wir ehrlich: Du hast diese Gitarre nicht gekauft, um Tonleitern zu üben oder Musiktheorie zu büffeln. Du hast sie gekauft, weil du diesen einen Moment im Kopf hattest:
Du sitzt mit Freunden zusammen, jemand sagt „Spiel doch mal was“, und du legst los. Die Leute singen mit. Es fühlt sich echt an.
→ Der „einfache“ G-Dur-Akkord fühlt sich an, als müsstest du dir die Finger brechen.
→ Dein Lehrer redet von Quintenzirkeln, während du eigentlich nur Wonderwall spielen willst.
→ Nach zwei Monaten kannst du „Alle meine Entchen“, aber keinen einzigen Song, der dich stolz macht.
Die meisten geben hier auf. Nicht, weil sie unmusikalisch sind. Sondern weil der klassische Weg die Spielfreude tötet, bevor sie überhaupt entstehen kann.
Was dir keiner sagt: 80% der Rock- und Popgeschichte basieren auf demselben simplen Muster. Wenn du dieses Muster einmal verstanden hast, öffnet sich der Tresor. Du lernst nicht 50 einzelne Songs mühsam auswendig. Du lernst ein System, das auf 50 Songs passt.
In diesem Workshop machen wir etwas radikal anderes:
Du kannst Songs begleiten und Musik machen. Nicht perfekt, nicht Note für Note wie auf der CD. Aber so, dass jeder erkennt, was es ist und mitsingen will.
Wir knacken Klassiker wie:
Du lernst hier nicht Gitarre üben. Du lernst Gitarre spielen.
Das ist hier kein Technik-Studium, sondern ein „Endlich-machen“-Workshop.
Wann: 26. Juni 2026, 18:30-21:30 Uhr
Wo: in meinem Studio, Kantstr. 12, 53842 Troisdorf (liegt zwischen Köln und Bonn)
Wie viele: max 5 Teilnehmer
Investition: 99€ inkl. MWSt (weniger als ein Monat Musikschule und mit Zufriedenheits-Garantie)







So war der letzte Lagerfeuer-Workshop. Wir haben u.a. Born in the USA, Lady in Black, Ein Bett im Kornfeld, Give Peace a Chance, Eisgekühlter Bommerlunder uvm. gelernt und anschließend am Lagerfeuer einfach drauf los gespielt.
Milko, einer der Teilnehmer, hat mir anschließend geschrieben:
„Perfekt vorbereitet!…und mit richtigen AHA-Erlebnissen!”
Musik macht alleine Spaß. Aber zu zweit ist es unschlagbar.
Kennst du jemanden, der auch schon ewig davon redet, „irgendwann mal“ Gitarre zu lernen? Deinen Partner, die beste Freundin oder den Kumpel, mit dem du früher schon eine Band gründen wolltest?
Meldet euch zusammen an.
Warum?
(Außerdem: Ein Gutschein für diesen Workshop ist das perfekte Geschenk für jemanden, der eigentlich schon alles hat – außer Zeit für sich selbst.)
Das könntest du sein!
„50 Songs in 3 Stunden? Das klingt zu schön, um wahr zu sein. Ist das seriös?“
Das ist kein Marketing-Trick, sondern Mathematik. Die meisten Pop- und Rock-Songs bestehen aus denselben einfachen Bausteinen. Wir lernen nicht 50 Lieder Note für Note auswendig (das dauert Jahre). Wir lernen das Muster, das diesen 50 Songs zugrunde liegt. Sobald du das Muster kannst, kannst du die Songs begleiten. Nicht als Solo-Künstler, aber als stabile Rhythmus-Maschine am Lagerfeuer.
„Ich bin absolut unmusikalisch. Wirklich. Hopfen und Malz verloren.“
Glaube ich nicht. Wenn du im Radio bei einem Song mit dem Fuß wippen kannst, hast du genug Rhythmusgefühl für diesen Workshop. Wir machen keine Hochkultur, wir machen Rock’n’Roll. Das muss nicht perfekt sein, das muss nur grooven. Und das kriegt jeder hin.
„Meine Finger sind zu kurz / zu dick / zu steif.“
Das ist die klassische Ausrede, die ich am häufigsten höre. Die Wahrheit ist: Deine Finger sind okay. Das Problem war bisher nur, dass du versucht hast, Griffe zu greifen, die für Anfänger anatomisch eine Qual sind (wie der klassische G-Dur). Wir nutzen Griffe, die ergonomisch sind und auch mit „Wurstfingern“ oder kleinen Händen sofort sauber klingen.
„Brauche ich eine eigene Gitarre?“
Ja, bitte bring dein eigenes Instrument mit. Es ist am besten, wenn du auf der Gitarre lernst, auf der du zu Hause weiterspielen wirst. Es muss keine teure Martin oder Gibson sein. Die alte Gitarre vom Dachboden oder das 50-Euro-Modell von eBay oder Kleinanzeigen reichen völlig aus. Wichtig: Wenn sie total verstimmt ist – keine Panik. Wir stimmen sie vor Ort gemeinsam. (Ach ja, falls du wirklich keine Gitarre finden kannst, habe ich ein paar Leihgitarren hier.)
„Brauche ich eine Akustik- oder eine E-Gitarre?“
Bring einfach das Instrument mit, das du hast oder auf dem du am liebsten spielen möchtest – der Workshop funktioniert mit beiden Varianten gleich gut, da die Griffe identisch sind. Falls du eine E-Gitarre spielst, brauchst du übrigens keinen Verstärker zu schleppen. Pack einfach dein Instrument und ein Kabel ein, um den Sound kümmere ich mich.
„Ich bin Linkshänder. Geht das auch?“
Absolut. Du greifst die Akkorde dann einfach spiegelverkehrt, das Prinzip bleibt aber exakt gleich. Wenn du eine eigene Linkshänder-Gitarre hast: Bring sie mit! (Wenn du keine hast, kann ich dir für den Workshop eine Linkshänder-Gitarre leihen.)
„Lernen wir Notenlesen?“
Auf gar keinen Fall. Noten sind super für Profi-Musiker. Am Lagerfeuer brauchen wir aber keine Notenblätter, die uns ins Feuer wehen. Wir arbeiten mit Gehör, Rhythmus und simplen Akkord-Diagrammen.
„Was ist, wenn ich nach den 3 Stunden alles wieder vergessen habe?“
Wirst du nicht, weil wir es praktisch anwenden. Aber zur Sicherheit bekommst du ein „Notfall-Kit“ mit nach Hause: Ein einfaches PDF mit den Griffen und der Liste der 50 Songs, damit du am nächsten Tag direkt weitermachen kannst.
„Kann ich das nicht auch einfach auf YouTube lernen?“
Klar kannst du. Aber mal ehrlich: Hast du es gemacht? YouTube korrigiert nicht deine Handhaltung, stimmt nicht deine Gitarre und motiviert dich nicht, dranzubleiben, wenn es mal hakelt. Hier hast du in 3 Stunden ein Erfolgserlebnis, für das du alleine vielleicht 3 Monate brauchst.
„Wie viele Leute sind dabei?“
Wir sind eine Mini-Crew von maximal 5 Leuten. Das hat einen einfachen Grund: Wenn wir zu fünft in die Saiten hauen, klingt das sofort nach Musik. Da ist Energie im Raum! Gleichzeitig ist die Gruppe klein genug, dass ich dir individuelle Tipps geben kann. Denk nicht an „Klassenzimmer“, denk an „Jam-Session mit Freunden“.
„Muss ich vor den anderen vorspielen?“
Nein! Niemand muss einzeln vorspielen. Wir sind eine Gruppe, wir machen Musik zusammen. Wenn du einen falschen Ton spielst, geht der im Gesamtsound unter.
„Können wir uns als Gruppe anmelden?“
Absolut. Das eignet sich z.B. hervorragend als Junggesellenabschied, Geburtstagsevent oder Firmenfeier. Wenn ihr mindestens 5 Leute seid, machen wir einen eigenen Termin für euch.
„Spielen wir wirklich am Lagerfeuer?”
Ja, wenn das Wetter es zulässt. Falls es zu kalt oder zu nass ist, gehen wir rein in mein Studio, aber im Normalfall ist der Name Programm. Wir wollen echtes Lagerfeuer-Feeling.
„Ich habe noch mehr Fragen. Wie kann ich dich erreichen?”
Schreib mir einfach eine Mail an michael at endlich-gitarre-spielen.de
Ganz einfaches Prinzip: Wenn du nach diesen 3 Stunden aus dem Raum gehst und nicht das Gefühl hast, dass du endlich Musik machen kannst, dann will ich dein Geld nicht.
Keine Diskussionen, kein Kleingedrucktes, keine unangenehmen Fragen.
Du kommst einfach zu mir, sagst: „Das hat für mich nicht funktioniert“, und du bekommst deine 99 € ohne Wenn und Aber zurück. Du trägst also null Risiko. Das Einzige, was du verlieren kannst, ist der Frust, es nicht probiert zu haben.
Hi, ich bin Michael.
In meinem „anderen“ Leben arbeite ich mit CEOs und Unternehmen daran, komplexe Ideen auf den Punkt zu bringen. Mein Job ist es, Klarheit zu schaffen, wo andere verwirren.
Genau das mache ich auch mit der Gitarre.
Ich spiele seit über 40 Jahren Gitarre (u.a. in der Kölner Philharmonie und der Beethoven-Halle) und habe unzählige Stunden damit verbracht Songs zu analysieren. Dabei ist mir eines aufgefallen: Musikunterricht ist oft unnötig kompliziert. Er baut Hürden auf, wo eigentlich Türen sein sollten.
Mich stört es, wenn Menschen glauben, sie seien „unmusikalisch“, nur weil ihnen jemand den falschen Weg gezeigt hat.
Ich habe diesen Workshop entwickelt, weil ich den Moment liebe, in dem es bei Menschen klick macht. Wenn aus „Ich krieg meine Finger nicht sortiert“ plötzlich ein „Wow, das klingt ja nach Musik!“ wird.
Ich bin kein klassischer Gitarrenlehrer, der dich jahrelang an die Hand nimmt. Ich bin eher der Typ, der dir in drei Stunden zeigt, wie du ohne Händchenhalten läufst.
Mein Ziel für dich ist simpel: Ich will, dass du nicht mehr übst, sondern spielst.
© 2026 Michael Gerharz, Alle Rechte vorbehalten